E-Mail-Listenaufbau – Macht das wirklich Sinn?

E-Mail-Listenaufbau, ist das
wirklich das non plus ultra?

E-Mail-ListenaufbauEine der größten Herausforderungen um in Internet Geld zu verdienen, ist zweifellos das Auffinden von Interessenten. Um dann aus diesen zahlende Kunden zu machen.

Zählt das auch zu deinen größten Herausforderungen?
Der wichtigste Schritt um dieses Problem zu lösen ist es E-Mail-Listenaufbau zu betreiben.

 

Es ist mehrfach nachgewiesen worden, dass man im Onlinegeschäft erst so richtig erfolgreich wird, wenn man eine eigene E-Mail-Liste hat. Sodass dann mit professionellem E-Mail-Marketing agiert werden kann.

Du hast bestimmt schon den Spruch „In der Liste liegt das Geld“ gehört.
Das wirklich keine herbeigeredete Floskel, sondern erwiesene Tatsache. Deshalb solltest Du auch so schnell wie möglich mit E-Mail-Listenaufbau beginnen. Denn mit einer eigenen E-Mail-Liste hast Du jederzeit die Möglichkeit deine Interessenten auf neue Produkte von dir hinzuweisen. Oder deine Kunden mit Produktnews zu möglichen Folgeaufträgen animieren. Und dass alles fast automatisch und per Knopfdruck.

E-Mail-Listenaufbau ■ 5 Gründe die dafür sprechen.

Mit einer eigenen E-Mail-Liste kannst Du …

von massiver Hebelwirkung profitieren
Geld auf Knopfdruck verdienen
Orts-unabhängig Geld verdienen
Einkommenshöhe selbst bestimmen
Verkaufen auf Autopilot

Es gibt aber auch zwei wesentliche Voraussetzungen, die Du haben musst um mehr Umsatz zu machen:

Du brauchst eine hochwertige E-Mail-Liste und
eine qualitativ hochwertige E-Mail-Serie

Das hört sich jetzt sehr schwierig an, aber glaube mir, das ist nicht so.
E-Mail-Listenaufbau muss auch nicht zeitintensiv sein, selbst wenn Du in dem Online-Business neu bist. Wenn dein System erst einmal eingerichtet ist, funktioniert es praktisch vollautomatisch.

Tatsache ist allerdings, dass ein paar Grundvoraussetzungen erfüllt sein müssen um erfolgreich E-Mail-Listenaufbau betreiben zu können.

Du brauchst …

eine Leadpage
einen Lead-Magneten (wertvolles Geschenk)
einen Autoresponder
Produkte
Besucher auf deiner Leadpage

Je besser deine Leadpage, und dein Lead-Magnet (oder auch Freebie) ist, desto mehr Interessenten werden sich in deine E-Mail-Liste eintragen.
Damit du diese Interessenten nun in Kunden wandeln kannst, wirst Du einen Autoresponder benötigen.

Ein Autoresponder ist ein Instrument mit dem Du dein E-Mail-Marketing weitestgehend automatisieren kannst.

Der Lead-Magnet

Eines der wichtigsten Tools zum E-Mail-Listenaufbau ist ein Geschenk, welches man dem Besucher der Leadpage anbieten kann. Dadurch gibt der Interessent seine E-Mail-Adresse heraus. Dieses Geschenk nennt man auch Lead-Magnet, damit wollen wir unsere Leadpage-Besucher wie ein Magnet anziehen.

Dieser Lead-Magnet sollte natürlich qualitativ hochwertige Informationen für deine Besucher liefern. Es macht keinen Sinn, wenn Du in deinem Lead-Magneten z.B. das Thema „wie ernähre ich meine Katze artgerecht“ erörterst, und Du mit deiner Leadpage Interessenten, für z.B. „Abnehmen nach der Schwangerschaft“ suchst.

Klar, oder?

Es gibt eine Vielfalt an Lead-Magneten die man erstellen kann. z.B.:

  1. ein eBook
  2. ein Video
  3. ein kostenloses Webinar
  4. eine Checkliste
  5. eine E-Mail-Infoserie

Du solltest Dir aber unbedingt folgende Fragen stellen bevor Du einen Lead-Magneten erstellst:

  1. Welche Themen interessieren deine potentiellen Kunden am meisten?
  2. Welche Themen machen es dir einfach einen Lead-Magneten zu erstellen?
  3. In welcher Form möchtest Du die Informationen präsentieren?
Du musst die möglichen Probleme deiner Interessenten erkennen. Für diese Interessenten kannst Du dann eine Lösung anbieten. Mit z.B. deinem Lead-Magneten.

Die Zeiten, wo Menschen so einfach ihre E-Mail-Adresse „rausrücken“ sind vorbei. Vor einigen Jahren konnte man einfach sagen: „Hey, trag dich in meinen Newsletter für mehr Informationen ein“ und fertig. Das geht heute so nicht mehr, es sei denn Du bist bekannt wie ein bunter Hund in deinem Bereich.

Was macht einen guten Lead-Magneten aus?

1. Ein guter Lead-Magnet muss besonders sein und auffallen. Wenn Du den gleichen Lead-Magneten benutzt wie viele andere auch, dann wirst Du damit keinen Erfolg beim Listenaufbau haben.

2. Ein guter Lead-Magnet sollte ein Problem lösen. Deine Interessenten haben Probleme und sind, z.B. bei Google, auf der Suche nach einer Lösung dafür. Wenn Du mit deinem Lead-Magneten ihnen hilfst ihre Probleme zu lösen, wirst Du schon mal einen kleinen Vertrauensvorschuss erhalten, indem sie sich in deine E-Mail-Liste eintragen. Das wird sich später für weitere Verkäufe positiv auswirken.

3. Ein guter Lead-Magnet bietet sofort eine Teil-Lösung. So schaffst Du Vertrauen, was die Basis für spätere Verkäufe ist. Dein Lead-Magnet sollte sollte allerdings keine komplette Lösung bieten. Was willst Du denn dann noch verkaufen, wenn Du schon die komplette Lösung präsentiert hast?

Die Leadpage (Landinpage)

Eine gute Leadpage ist der Türöffner für spätere Produktverkäufe.

Worauf es bei einer Leadpage ankommt!
Eine Leadpage soll Besucher ermutigen sich in deine E-Mail-Liste einzutragen. Es ist sinnvoll mit einer Leadpage erst einmal „nur“ E-Mail-Adressen „einzusammeln“. Dafür hast Du ja deinen Lead-Magneten erstellt. Erst wenn Du die E-Mail-Adressen von deinem Besucher hast, kannst Du mit einer E-Mail-Serie den Verkaufsprozess fortführen.

Leadpages sind die idealen Türöffner um zu neuen, möglichen Kunden zu kommen.

Eine gute Leadpage …

ist attraktiv gestaltet
wirkt glaubwürdig
ist übersichtlich gestaltet
erklärt ein Problem
bietet eine Lösung an
erklärt, warum Du der richtige „Problemlöser“ bist
hat eine klare Handlungsaufforderung (Call-to-Action).

Aber Vorsicht:

Wenn Du schon beim Aufbau und der Gestaltung deiner Leadpage, die zur Konvertierung von Besuchern notwendigen Faktoren wie Aufwand, Kreativität und den notwendigen Erklärungswillen vermissen lässt, vergrault sie den Besucher womöglich viel schneller als dir lieb ist.

Gerade wenn man erst in diesem Thema einsteigt empfiehlt es sich das Erstellen der Leadpages von einem Experten vornehmen zu lassen. Für „Einsteiger“ empfiehlt es sich bereits fertig erprobte Leadpages zu verwenden, Wenn Du dir dann genügend Know-How angeeignet hast um selbst gute Leadpages zu erstellen, dann kannst Du auch mit dem Gestalten deiner Leadpages beginnen.

Ich selbst nutze und empfehle meinen Kunden immer auf das Marketing-Instrument GooLux24 zurück zu greifen. Mit GooLux24 bekommst Du nicht nur viele hundert fertige und erprobte Leadpages, sondern auch noch einen Autoresponder, den Du ja auch noch benötigen wirst. Mit diesem System wird E-Mail-Listenaufbau zu Kinderspiel.

Der große Vorteil von GooLux24 liegt nicht nur in den fertigen Leadpages, sondern es bietet alles, bis auf den Lead-Magneten, was man zum Aufbau einer eigenen E-Mail-Liste, und den späteren Verkaufsprozess benötigt.
Außerdem ist GooLux24 ein deutsches System mit deutschem Support und ist unvergleichlich günstig.

Hier ein paar Leadpages, die in GooLux24 integriert sind:

E-Mail-Listenaufbau - Leadpages1 E-Mail-Listenaufbau - Leadpages2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die E-Mail-Serie

Mit der E-Mail-Serie startet der 2. wichtige Verkaufsprozess.
Analysen haben ergeben, dass es erforderlich ist mit einem neuen Interessenten ca. 7-12 mal in Kontakt zu treten, bevor er zum Kunden wird. Es sind also erst einmal ein paar Mails erforderlich, um das nötige Vertrauen zum Interessenten aufzubauen. Du kennst ja sicherlich die Aussage: „Dich kenne ich nicht, bei dir kaufe ich nicht“. Das ist wirklich so, es sei denn der Interessent erkennt sofort in deinem Angebot die optimale Lösung seines Problems.

Deshalb solltest Du nicht sofort mit dem Verkauf von Produkten beginnen, sondern erst noch mehr Mehrwert für den Interessenten liefern.

Das kannst Du zum Beispiel durch …

  1. passende informative Blog-Beiträge,
  2. ein Webinar in dem Du dich vorstellst, oder
  3. ein weiteres eBook (das vielleicht auch schon ein paar Euro kostet)

… erreichen.

Mit Sicherheit ist die E-Mail-Serie eine weitere Herausforderung.

Auch hier müssen einige Grundregeln dringend beachtet werden. Machst Du das nicht, ist der Interessent schneller wieder weg, als es gekommen ist. Im Bereich „E-Mail-Marketing“ wirst Du dich auch ständig weiterbilden müssen. Es ist einfach so, dass sich die Bedingungen im Online-Marketing zu schnell ändern. Du musst also immer auf einem aktuellen Stand bleiben.

Es empfiehlt sich deshalb bei den erfahrenen Online-Marketer Know-How zu „stehlen“. Damit meine ich jetzt nicht, dass Du die Mailtexte kopieren sollst. Nein sieh dir an WIE diese Marketer schreiben, und setzt das für dich um.

Zusammengefasst kann man sagen, dass bei einer E-Mail-Serie 2 Punkte  für den Erfolg entscheidend sind:

Eine neugierig machende, einzigartige Betreffzeile und
Eine werthaltige, Vertrauen schaffende E-Mail-Serie

Alles andere würden deinen E-Mail-Listenaufbau wieder zunichte machen. Deshalb sollte Du hier sehr sorgfältig deine Vorbereitungen treffen.

Wo bekommst Du nun Besucher her?

Auch wenn die sogenannten „viralen Mailer“ nicht den besten Ruf haben, und oft auch als „Spam-Schleudern“ bezeichnet werden, ist es zum Start doch eine kostengünstige Möglichkeit um sofort Besucher auf der eigenen Leadpage zu erhalten.

Ich selbst habe meine E-Mail-Liste fast ausschließlich durch diese Viral-Mailer aufgebaut. Mit dieser Liste erziele damit fast alle meine Umsätze.
Du musst natürlich auch hier wieder ein paar Grundsätze beachten. Denn sonst wirst Du nicht den gewünschte Erfolg haben.

Was ich in meiner langjährigen Erfahrung immer wieder festgestellt habe, ist, dass die Traffic-Portale sehr oft falsch genutzt werden.

Übrigens, Du liest diesen Blog, weil Du durch eine Werbemaßnahme auf Viral-Mailer von mir darauf aufmerksam wurdest. Der beste Beweis dafür, dass diese Viral-Mailer funktionieren.

Was Du über virale Mailer wissen musst.

Virale Mailer sind Systeme, in denen mehrere hundert bis tausend Leute angemeldet sind. Diese Mitglieder haben mit ihrer Anmeldung zugestimmt Werbung von anderen Mitgliedern zu erhalten. Mit diesen Mailern schiebt man sich also gegenseitig seine Werbebotschaften zu.

Ich habe mir in einer Testphase viele Mails angesehen, und habe festgestellt, dass viele Mitglieder ihre Produkte, Dienstleistungen, Affiliate-Links, Firmenwebseiten etc. bewerben. Da habe ich mich gefragt, ob das wirklich Sinn macht. An manchen Tagen habe ich immer wieder standardisierte Mails und die gleichen Webseiten gesehen. Ich glaube, dass es so in der Regel nicht funktionieren kann. Denn wer liest schon gerne etliche Mails, die den gleichen Text beinhalten.

Aus diesen Mails konnte ich gut erkennen, dass sich bei diesen Mailern fast ausschließlich Affiliate- und Network-Marketer tummeln. Damit kann man also schon mal in etwa die Zielgruppe festgelegen, die bei diesen Mailern erreicht wird. Du musst jetzt nur etwas anbieten, was diese Zielgruppe benötigt. Dann klappt es auch mit den Eintragungen in deine eigene E-Mail-Liste.

Es gibt im Wesentlichen 2 Arten von Mailer:

Punkte-Mailer

Bei dieser Art erhält man durch das Lesen der Werbebotschaften anderer Mitglieder Punkte, die man ebenfalls wieder für die eigene Werbung verwenden kann. Diese Dienste kann man in der Regel kostenlos nutzen.

Solo-Mailer

Bei dieser Art kann man Mails versenden, ohne dass man Punkte sammeln muss, indem man die Werbebotschaften anderer Mitglieder liest. Diese Dienste sind fast ausschließlich nur durch Account-Upgrades nutzbar. Kosten also ein paar Euro. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass diese Mailer effektiver sind.

Noch mehr Informationen zum Thema E-Mail-Marketing und E-Mail-Listen-Aufbau erhältst Du mit meinen kostenlosen Newsletter zu diesem Thema. Trage dich dazu in das folgende Formular ein, sende es ab, und klicke auf den Link in meiner Bestätigungsmail, die Du von mir erhältst.

 

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Viel Erfolg beim E-Mail-Listenaufbau.
Klaus Dietlmeier

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5 Gründe warum Du dir eine eigene E-Mail-Liste aufbauen musst.
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